Handwerk & Zeiterfassung

NFC-Zeiterfassung im Handwerk:
Einführung in 3 Schritten.

Handwerk und digitale Zeiterfassung — das klingt nach Konflikt. Viele Mitarbeiter haben kein Firmensmartphone. Auf Baustellen gibt es kein WLAN. Und die Zeit für IT-Einrichtung fehlt. Trotzdem gilt die Zeiterfassungspflicht. NFC-Terminals lösen diesen Konflikt — und sie sind einfacher einzurichten als ein Drucker.

Die spezifische Herausforderung im Handwerk

  • Kein gemeinsamer Standort. Mitarbeiter fahren direkt zur Baustelle — der Beginn der Arbeitszeit ist unklar definiert.
  • Mehrsprachige Teams. In vielen Handwerksbetrieben sprechen 3–5 Sprachen. Zeiterfassungssysteme auf Deutsch allein erreichen nicht alle Mitarbeiter.
  • Keine Smartphones für alle. Nicht jeder Mitarbeiter hat ein Smartphone oder möchte eine private App für die Arbeit installieren.
  • Wechselnde Einsatzorte. Stundenzettel, WhatsApp-Nachrichten — keine dieser Methoden ist rechtskonform.

Warum NFC die Antwort ist

NFC ist die Technologie hinter kontaktlosem Bezahlen. Dieselbe Technologie steckt in günstigen NFC-Chips, die man als Schlüsselanhänger, Aufkleber oder Karte ausgeben kann. Für den Mitarbeiter: Am Morgen, wenn er ins Lager kommt, hält er seinen NFC-Chip ans Terminal. Eine Sekunde — fertig. Kein Smartphone nötig.

Timera läuft in 7 Sprachen — Deutsch, Englisch, Arabisch, Türkisch, Rumänisch, Polnisch, Spanisch. Das Terminal zeigt die Buchungsbestätigung in der Sprache des Mitarbeiters an.

Schritt 1: Terminal aufstellen

Das Timera-NFC-Terminal wird per Plug-and-Play eingerichtet — Strom und WLAN, fertig. Keine IT-Fachkraft nötig. Das Terminal hängt üblicherweise im Lager, neben dem Eingang der Werkstatt oder im Büro. Für Baustellen, auf denen direkt begonnen wird, gibt es die Timera-App (iOS und Android) — die gleiche Buchung per NFC am Smartphone des Vorarbeiters.

Schritt 2: Mitarbeiter anlegen

Im Cloud-Dashboard werden Mitarbeiter angelegt und jeweils ein NFC-Chip zugewiesen. Das Dashboard läuft im Browser — Tablet, Laptop oder Smartphone, keine Installation. Pro Mitarbeiter ca. 2 Minuten. NFC-Chips kosten ca. 2–5 EUR pro Stück und halten mehrere Jahre.

Schritt 3: Los stempeln — GoBD-konform archivieren

Jede Buchung wird mit Zeitstempel und Benutzerkennung im Cloud-Dashboard gespeichert — unveränderlich, revisionssicher, GoBD-konform. Korrekturen werden als separater Eintrag protokolliert, nicht überschrieben. Am Monatsende exportiert das Dashboard eine Auswertung für die Lohnbuchhaltung — kompatibel mit DATEV.

Was kostet das?

  • Terminal: ab 149 EUR einmalig
  • Software: ab 1,99 EUR pro Nutzer pro Monat
  • NFC-Chips: ca. 2–5 EUR pro Mitarbeiter, einmalig
  • Test: 30 Tage kostenlos, keine Kreditkarte nötig

Ein Betrieb mit 10 Mitarbeitern zahlt ca. 20 EUR pro Monat für vollständige, GoBD-konforme Zeiterfassung.

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