Papier-Stempelkarten sind günstig in der Herstellung — aber teuer in den Konsequenzen. Sie gehen verloren, können nicht nachverfolgt werden, und der direkteste Marketingkanal zum Stammkunden bleibt ungenutzt. Digitale Stempelkarten lösen das Problem — und seit NFC- und Wallet-Technologie Standard in jedem Smartphone sind, ohne App-Hürde.
Schätzungsweise 60–70 % aller ausgegebenen Papier-Stempelkarten werden nie eingelöst — weil sie verloren gehen, vergessen oder einfach nicht dabei sind. Drei Nachteile, die digitale Lösungen direkt adressieren:
Der Ablauf bei Stammspot ist auf minimale Hürden ausgelegt:
Viele Kundenbindungssysteme setzen auf eine eigene App. Das klingt professionell — ist aber für die meisten KMU kontraproduktiv: Nur ca. 15–20 % der Kunden laden eine neue App für ein einzelnes Café oder einen Friseur herunter. Google Wallet und Apple Wallet sind auf nahezu allen modernen Smartphones vorinstalliert. Wallet-basierte Systeme haben damit eine deutlich höhere Nutzungsrate.
Stammspot generiert auf Knopfdruck 3 fertige Texte in verschiedenen Tonalitäten:
Der Betreiber wählt einen Text, passt ihn optional an und sendet. Eine Kampagne ist in unter 2 Minuten versandfertig — statt 30–60 Minuten Texterstellung.
Stammspot kostet ab 9,99 EUR pro Monat (netto). Die ersten 30 Tage sind kostenlos — keine Kreditkarte nötig. Einrichtung dauert ca. 15 Minuten. Im Vergleich: Professionelle Papier-Stempelkarten kosten für 500 Kunden ca. 150 EUR pro Jahr — ohne Push-Kampagnen, ohne Auswertungen, ohne KI-Texte.
Stammspot von Flowdas
NFC/QR-Stempelkarte ohne App. KI-Push-Kampagnen. Google Wallet. Echtzeit-Dashboard. Ab 9,99 EUR pro Monat — kein Vertrag, keine Kreditkarte zum Testen.